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Wassergymnastik

Wassergymnastik im Meer

Früher wurden die Seniorinnen in der Schwimmhalle immer belächelt, wenn sie ihre Wasserübungen ausführten. Dies ist in der heutigen Zeit längst nicht mehr so. Inzwischen bieten viele Fitness- und Wellnessbereiche diese Sportart an. Wassergymnastik ist ein spezielles Bewegungstraining im Nichtschwimmer- oder Schwimmerbecken. Der Sport wird meist in einer Höhe von 1,20 m Wassertiefe praktiziert. Durch die Leichtigkeit des Wassers werden die Gelenke, Sehnen und der Rücken durch die koordinierten Kraftübungen nicht so stark beansprucht wie an Land. Da das Wasser einen gewissen Widerstand leistet, sind die Übungen zum Teil ganz schön anstrengend.

Wassergymnastik für Jung und Alt

Wassergymnastik hält fit und wirkt sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System aus. Durch den Auftrieb des Wassers werden die Muskeln ausgiebig trainiert und gestärkt. Dieser Sport  wird aber nicht nur von älteren Menschen praktiziert, sondern wird auch in der Medizin zur Therapiezwecken nach Unfällen oder Operationen angewendet. In vielen Reha-Kliniken wird Wassergymnastik angeordnet, um die überwiegend einzelne erkrankten Körperteile wieder beweglich zu machen. Wassergymnastik ist also nicht nur ein Sport für die ältere Generation, sondern erfreut sich großer Beliebtheit bei jüngeren Personengruppen.

 

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