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Wakeboard

Es gibt viele verschiedene Wassersportarten – die auch sehr viel Spaß bereiten. Jeder sucht sich die beliebige Wassersportart aus und versucht sich erst einmal, ob sie einem auch wirklich liegt – beim Wakeboarden bleiben wohl so fast alle hängen und können gar nicht mehr damit aufhören!

Was ist Wakeboarden eigentlich?

Beim Wakeboarden kommt es sehr darauf an das Gleichgewicht zu halten. Anders als beim Skifahren hat man eine seitliche Körperhaltung. Man schnallt sich das Wakeboard an die Füße und versucht damit auf dem Wasser zu gleiten. Ein wenig ist es vergleichbar mit einem Snowboard. Zu der Ausrüstung dafür gehört noch die Schutzweste und ein Helm. Der Helm soll den Sturz möglichst flächendeckend abfangen und dazu eine gute Passform haben.

In Deutschland gibt es diesen Sport etwa seit 1996 und hier übt man das Fahren meist auf Wasserski-Anlagen aus, von denen es etwa 60 Anlagen in Deutschland gibt.

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Wakeboarden – Welche Ausrüstung braucht man?

Erst einmal braucht man natürlich ein Wakeboard. Dieses ist zwischen 111 und 144 cm lang und bis zu 50cm breit. Längere Boards sind besser für Anfänger und bieten mehr Stabilität beim Anfahren und Drehen. Man erreicht damit eine Geschwindigkeit von bis zu 40 km/h. Das Wort “Wake” ist das englische Wort für Kielwasser. Der Wakeboard-Fahrer wird von einem Boot oder von einer Seilbahn gezogen. Dieser Sport ist eine Kombination von Wasserski und Wellenreiten.

Die Wakeboard- Anlagen haben verschiedene eingebaute Hindernisse für Tricks. Man kann sich gleich vor Ort die komplette Ausrüstung – also Board, Neoprenanzug und Helm – ausleihen.

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