Tauchen

Tauchen
Die Geschichte des Tauchens führt weit zurück in das Jahr 4500 v. Chr. Dort wurde damals nach Schwämmen, Perlen oder Korallen getaucht. Auch in der Antike wurden Taucher im Krieg gegen feindliche Schiffe eingesetzt. Allerdings geschah das mit Luftanhalten und nur die besten Taucher durften sich bewähren. Der Tauchsport hat sich seitdem im Laufe des Jahrhunderts enorm verändert. In den 50iger und 60iger Jahren kam das erste Schwimmtauchgerät auf den Markt.
Tauchen – beliebte Wassersportart
Um den richtigen Umgang mit dem Tauchgerät zu erlernen, ist eine Tauchausbildung notwendig. Dabei erlernt man auch, wie man sich bei Gefahren verhält. Nach der erfolgreichen Ausbildung erhält man den Tauchschein. Vor der Ausbildung zum Sporttaucher ist vorher eine Tauglichkeitsuntersuchung fällig, die man später weiterhin jährlich ablegen muss. Dies geschieht beim Tauchmediziner. Es gibt zwei Arten des Tauchens.
Das Apnoetauchen: Hier verzichtet der Taucher auf eine Atemluftversorgung, bis auf die Maske, Flossen und Anzug. Ebenfalls auf die Ausrüstung.
Beim Gerätetauchen benötigt der Taucher ein Helmtauchgerät und taucht mit externer und autonomer Luftversorgung.
Das Tauchen muss dabei vom Schnorcheln oder vom Schwimmen unterschieden werden. Im Gegensatz zu diesen Schwimmarten ist der gesamte Körper beim Tauchen unter der Wasseroberfläche.
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