Surfen
Surfen gehört wohl seit den letzten beiden Jahrzehnten zu den aboluten Lieblingswassersport von vielen.
Die Geschichte des Surfens
In den 1950er Jahren erlebte der Surfsport vor allem in den USA einen wahren Boom. Die bekannteste Form des Surfens stammt von Hawaii. Es werden viele Surfwettbewerbe veranstaltet, besonders beliebt ist dieser Sport auch in Kalifornien und Australien.
Seltener wird das Surfen auf Flüssen ausgeführt. In seiner ursprünglichen Form gibt es diesen Sport schon seit etwa 4000 Jahren. Im Jahr 1991 wurde in Köln der deutsche Wellenreit-Verein gegründet (DWV) und im Jahr 1992 gab es die erste Ausbildung von Surflehrern dort.
Surfausrüstung – Was benötigst du zum Surfen?
Benötigt für das Surfen wird neben einem Surfbrett auch Wachs, ein Surfanzug und eine etwa zwei Meter lange Schnur mit der man das Surfbrett am Bein befestigt. Das Surfwachs soll das Abrutschen vom Brett verhindern.
Der Surfanzug ist meist aus Neopren gefertigt und bietet Schutz vor Sonnenbrand. Man sollte für den Sonnenschutz eine Hautcreme mit Zink verwenden, da die Ultraviolettstrahulung auf dem Wasser sehr hoch ist.
Für das Surfen eignet sich am besten ein Sandstrand ohne gefährliche Tiere, Riffe oder gar Felsen. Auch in Europa gibt es viele geeignete Strände zum Surfen, wie etwa in Südafrika, Süd-Spanien, North Devon, den Kanalinseln oder an der Ostsee, wo es auch einige gute “Surfspots” gibt. Gerade für Anfänger ist der Besuch einer Surfschule empfehlenswert. Hier können sie am besten die Kenntnisse und Fähigkeiten erlernen.
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