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Sonnencreme Lichtschutzfaktor

Gerade im Urlaub ist Sonnencreme wichtig!

Oft stellt sich die Frage, welche Sonnencreme soll man benutzen? Die Vielfalt an Cremes ist riesig und man ist unsicher, ob man diese überhaupt benutzen kann. Dabei spielt die Höhe des Lichtschutzfaktors (LSF) eine maßgebliche Rolle. Sonnenschutzmittel werden nach LSF unterteilt.

Was bedeutet eigentlich LSF?

Der LSF gibt an, um welchen Faktor sich die Zeit bis zum Eintritt eines Sonnenbrandes im Vergleich der nicht geschützten Haut verlängert. Rötet sich bei einer Person die Haut bereits schon nach 10 Minuten Sonnenbaden, verlängert ein LSF von 2 diese Zeitdauer auf  20 Minuten. Ein LSF 15 streckt diese Zeitspanne auf 150 Minuten.

In Europa unterteilt man die Verträglichkeit von Sonneneinstrahlungen in 4 Hauttypen:

  • Hauttyp 1: Keltischer Typ, sehr empfindlich, ca. 2 % aller Mitteleuropäer. Hier empfiehlt sich ein LSF von 15-30.
  • Hauttyp 2: Hellhäutiger Typ: empfindlich, ca. 15 % aller Mitteleuropäer. Empfohlener LSF 10-25.
  • Hauttyp 3: Dunkelhäutiger Europäer, normal empfindlich, ca. 78 % aller Mitteleuropäer. Hier benötigt man den LSF 10-20.
  • Hauttyp 4: Mittelmeer Typ, unempfindlich, ca. 8% aller Mitteleuropäer. Empfohlener LSF 5-15.

Bei der Wahl des richtigen LSF sollte man zwei Dinge beachten: Die Hautart und den UV-Index.Dieser informiert über die Intensität der aktuellen Strahlung. In Deutschland sind die Normwerte zwischen 0-9 . In südlichen Ländern und in tropischen Regionen steigen die Werte auf 12. Es gibt die Kategorien niedrig, mäßig, hoch und sehr hoch. Bei Hautkrankheiten sollte man sich allerdings erst mal vom Dermatologen beraten lassen. Wenn man dies alles beachtet, steht dem Sonnenbaden nichts mehr im Wege.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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